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Sport im SC Berlin

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Wir, der SC Berlin, sind gemeinsam stark
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Wir, der SC Berlin, fördern Talente
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Wir, der SC Berlin, machen eine gute Figur
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Wir, der SC Berlin, sind fit im Alltag
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Wir, der SC Berlin, meistern Hürden

News


Bild: Fotograph Falk Scherf

Bild: Fotograph Falk Scherf

15.08.2017 - Danksagung der Abteilung Judo und Karate zum Junior European Judo Cup 2017

An dieser Stelle möchte sich die Abteilung Judo und Karate bei den vielen fleißigen Helfern für die unermüdliche Unterstützung während des Junior European Judo Cups ganz herzlich bedanken.

Wie in den Jahren zuvor, machten viele, viele fleißige Hände, Köpfe und Herzen aus einem wichtigen European Cup unser Judo Turnier  - das Turnier des SC Berlin. Angefangen bei den ganz kleinen Schilder- und Körbchenträgern, über die älteren jugendlichen und erwachsenen Ordner und Organisationsunterstützer bis hin zu den erfahrenen Fahrern, Aufbauhelfern und Organisatoren sowie insbesondere die Geschäftsstelle des SC Berlin ist es nahezu unmöglich, alle Leistungen aufzuzählen.

Euch allen gilt der besondere Dank der Abteilung!


Darüber hinaus möchten wir aber auch das Lob des Deutschen Judo Bundes und der European Judo Union an Euch weitergeben: der SC Berlin hat sich – durch Eure Hilfe – wieder einmal als guter Gastgeber bewiesen.

Chapeau!

09.08.2017 - Wir die Sportfamilie: 8. Junior European Judo Cup, Internationales Trainingscamp im Judo und Ausblick auf das Tierparkfest der HOWOGE im aktuellen Newsletter

8. Junior European Judo Cup (JEJC)
Sommerferien heißt für viele Urlaub und Erholung - nicht aber für den SC Berlin e.V.! 
Denn am 29./30.07.2017 war es wieder soweit. Judokas aus 37 Nationen weltweit fanden erneut den Weg nach Berlin. In der großen Halle des Sportforums versuchten 513 Sportler neben den begehrten Medaillen und Pokalen auch Weltranglistenpunkte zu erkämpfen. Sie nutzten das Turnier gleichzeitig zur Vorbereitung für die später im Herbst stattfindenden Europameisterschaften und Weltmeisterschaften. In der Gesamtwertung landeten die Deutschen auf Rang 6 mit sieben mal Edelmetall. Nur Frankreich auf Rang 1 (9x Edelmetall) und Brasilien auf Rang 5 (8x) konnten insgesamt mehr Medaillenplätze erreichen. Zum insgesamt 26. Mal (zum 8. Mal als JEJC) gelang es den zahlreichen fleißigen Helfern, Organisatoren, Kampfrichtern, Sponsoren, Partnern und Förderern das Turnier erfolgreich zu gestalten. An dieser Stelle bedanken wir uns auch ganz herzlich für die Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Inneres und Sport.
 
Internationales Trainingscamp im Judo 
Mit einer Rekordbeteiligung von mehr als 550 Judoka fand im Anschluss an den JEJC das Trainingscamp statt. Viele Athleten nutzten diese Möglichkeit und sind extra dafür angereist. Unter fast tropischen Bedingungen wurde bis zum 02.08.2017 zweimal täglich in der großen Halle des Sportforums trainiert. 

Tierparkfest der HOWOGE 
In der über 18-jährigen Zusammenarbeit zwischen der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH und dem SC Berlin e.V. ist es bereits zur Tradition geworden, dass wir uns im Rahmen des Tierparkfestes am Bühnenprogramm beteiligen. Am 03.09.2017 ist es wieder so weit! Unsere Eiskunstläufer und Karateka werden auf der Freilichtbühne vor zahlreichen Zuschauern ihre Sportarten demonstrieren. 

Während noch Ferien sind und sich viele im Urlaub erholen, laufen bereits die Vorbereitungen auf unsere nächsten Highlights: 
Besuch des Kulturzentrums der Republik Korea, Straußpokal, Nikolausturnier, Turngala und Eisgala … Dazu informieren wir in den nächsten Newslettern! 

René Dallmann 

Bild: SC Berlin


Bild: SC Berlin Abt. Radsport

25.06.2017 - Radsport: Deutsche Meisterschaften und Bundessichtungsrennen


Höhepunkt einer jeden Saison ist die Deutsche Meisterschaft Bahn und Straße. In fast jedem Jahr konnten unsere Nachwuchssportler Medaillen gewinnen. Dieses Ziel haben wir in diesem Jahr nicht erreicht. In Frankfurt/Oder auf der Bahn wurde Maurice "Baller" Ballerstadt U17 in der 2000m-Einerverfolgung mit einer 2:17 Minuten 6.. Einer sehr gute Zeit, die leider nicht fürs Treppchen reichte.
 
Paula Leonhardt U17 belegte in der gleichen Disziplin Platz 14. Die beste Platzierung für uns gelang Josefine Körnig U17 im 500m-Sprint. Sie holte sich überraschend den fünften Platz und tauchte in das Metier der Bahnsprinter ein. Was unseren Nachwuchsrennern nicht gelang, schafften Theo Rheinhardt und Maximilian Beyer bei den Männern. Theo wurde Deutscher Doppelmeister in der Mannschaftsverfolgung über 4000 m und im Zweiermannschaftsfahren dem Madison. Außerdem gelang ihm mit einer klasse Zeit der 6.Platz in der Einerverfolgung über 4000 m. So hat sich Theo, der für das rad-net-Rose-Team startet, beeindruckend nach Olympia wieder auf der Bahn zurück gemeldet. Nicht ganz so leicht, nach solch einem Höhepunkt. Aber Theo ist 100 Prozent fokussiert und vorbildlich in seiner Einstellung.
 
Eine Medaille mehr als Theo, wenn auch leider keine Goldene, gewann Max Beyer, der in diesem Jahr zum Team Maloja Pushbikers von Christian Grassmann gewechselt ist. Max wurde im Punktefahren Dritter, wo er auch schon Dritter bei den Weltmeisterschaften war, belegte im Madison Platz 2 und sicherte sich im Scratch ebenfalls den dritten Platz. Außerdem konnte er auch mit Platz 7, hinter Theo, in der Einerverfolgung auf sich aufmerksam machen. Man gewinnt den Eindruck, dass der Teamwechsel Max gut getan hat. Max gewann im Jahr 2010 als Junior für den SC Berlin die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften auf der Bahn in Moskau über die 4000m-Mannschaftsverfolgung und ist an unserer Galerie, wie so viele andere erfolgreiche Sportler, zu bewundern. Trainer Hans Scheibner und Max Beyer waren von 2009 bis 2011 das Dream-Team unseres Vereins. Eine perfekte Trainer Sportler Kombination und sehr erfolgreich vor allem auf der Bahn.
 
Bei der Deutschen Meisterschaft Straße, in der Nähe von Kaiserslautern, konnten wir zwar ebenfalls keine Medaille gewinnen, hatten aber trotzdem Grund zur Freude. Luise Ollick U19 gelang im Zeitfahren ein sehr guter 4. Platz. Kein Grund zur Trauer wegen der verpassten Medaille, weil der Abstand zu Platz 3 rund 30 Sekunden war - im Zeitfahren doch eine kleine Welt. Luise und ihr Trainer waren sehr zufrieden.
 
Einen Tag später beim Straßenrennen auf dem sehr anspruchsvollen Kurs, der gleich vom Start weg bergauf führte, ging Luise im Kampf um die erhoffte Medaille volles Risiko, begab sich in die starke Spitzengruppe, konnte diese aber leider nicht halten, weil das Zeitfahren wohl auch noch in den Muskeln hing und belegte am Ende leider nur Platz 10. Aber sie hat alles versucht und das ist entscheidend.
 
Einen ähnlichen Rennverlauf gab es für Maurice Ballerstedt U17, der ebenfalls mit in die Spitzengruppe rein ging, aber leider auch diese nicht halten konnte. Am Ende wurde Baller 12. und schätzte die Lage realistisch ein. An diesem Tag war, trotz guter Beine, nicht mehr drin und der zumal dieser Berg echt schwer war, wie man an den zerrissenen Feldern in allen Rennen sehen konnte.
 
Paula Leonhardt U17 hatte in ihrem Rennen Sturzpech und auch noch technische Probleme. Dreimal musste sie ans Feld wieder ranfahren, dass es dann noch der 12. Platz wurde ist beachtlich.
 
Bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft in einem völlig neuen Rennumfeld gelang Fabienne Jährig U15 ein sehr guter 13.Platz. Wir hatten zwar keine Medaille im Gepäck, aber eine gute Stimmung die uns auf den 680 km nach Hause begleitete.
 
Am gleichen Wochenende musste Max Schachmann Quickstep Floors in Chemnitz bei der Deutschen Meisterschaft zweimal an den Start gehen. Mit Platz 4 im Zeitfahren war er nicht zufrieden, aber auch das hat nichts zu sagen, zumal Max als Junior WM Bronze für uns holte, bei der EM davor 9. im Zeitfahren wurde und die Deutsche Meisterschaft als 4. im gleichen Jahr beendete. Max muss man einfach immer zur WM schicken, weil man sich auf ihn verlassen kann. Einen Tag später beim Straßenrennen der DM konnte Max mit seinem 5. Platz voll zufrieden sein, zumal er keine Helfer hatte und das Deutsche Bora Hansgrohe Team zahlenmäßig voll überlegen war.
 
Der überragende Renner im Jahr 2017 unseres SC Berlin im Nachwuchsbereich ist Maurice Ballerstedt. Auch wenn es bei der DM nicht zu einer Medaille reichte, hat der Sportler besonders auf Bundesebene durch mehrere Podiumsplatzierungen überzeugt. In Karbach beim U17 Sichtungsrennen des BDR kam er ebenfalls aufs Podium und belegte Platz 2. Sein Grünes Trikot des besten Sprinters hat er seinem Trainer geschenkt und der hat einen würdigen Platz im Vereinsbüro gefunden.

31.05.2017 - Grillabend des CLUB 2018

Traditionell lädt der Olympische Club des SC Berlin e.V. kurz vor Sommerbeginn die Sportfamilie ins heimische Sportforum zum gemeinsamen Grillabend. Der Einladung des Club Pyeongchang 2018 sind in diesem Jahr rund 120 Gäste gefolgt - darunter Mitglieder und Förderer, Sportler, Trainer, Übungsleiter und Funktionäre. Besonderer Gast war in diesem Jahr der Gesandte des Botschaftsrates der Republik Korea, Herr Dr. Kwon, dessen Land die nächsten Olympischen Winterspiele ausrichten wird.
Zu sehen bekam er unter anderem ein buntes Programm mit Aufführungen von Sportlern der Sportarten Judo, Eiskunstlauf, Turnen, Taekwondo und Karate, die Einblicke in Können gewährten. 
Darüber hinaus wurden außerdem erfolgreiche Sportler geehrt und Boxer Marco Deckmann in den Olympischen Club aufgenommen. 


Bewegte Bilder zum Grillabend lieferten unsere Freunde von hauptstadtsport.tv.

Bild: SC-Berlin

Bild: SC-Berlin


Bild: SC Berlin

Bild: SC Berlin

10.05.2017 - Eiskunstlauf-Ass Peter Liebers blickt auf die Saison zurück und in Richtung Pyeongchang 2018

Bisher waren die Olympischen Spiele in Sotschi mein größter Erfolg und die schönste Erfahrung meiner nunmehr 23 jährigen aktiven Zeit auf dem Eis. Diese Erfahrung hat mich motiviert, noch einmal vier Jahre zu trainieren, um im nächsten Jahr in Pyeongchang dabei sein zu können. 
Seit Sotschi lief nicht alles rund, aber der Traum von meinen zweiten Spielen bleibt ungebrochen. Eine gebrochene Schulter, ein kaputtes Hüftgelenk und eine Kniesehnenverletzung haben mich in den letzten drei Jahren das ein ums andere Mal zurückgeworfen. Auch die letzte Saison 2016/2017 blieb davon nicht ganz verschont. Durch die Operation an der linken Hüfte konnte ich erst spät in die Saison einsteigen. Der erste Wettkampf in Dortmund Anfang Dezember und die deutschen Meisterschaften in Berlin zwei Wochen später liefen zwar positiv, jedoch reichte es ganz knapp nicht für die Qualifikation zur EM und zur WM. Mein insgesamt sechster deutscher Meistertitel war dennoch ein wichtiger Schritt in Richtung Olympia 2018. Mit einem zufriedenstellenden zweiten Platz beim Mentor Cup Mitte Januar im polnischen Torun ging es weiter aufwärts. Danach fand die Saison leider ein vorläufiges Ende, da mein rechtes Knie Probleme machte. Mehrere Spritzen, eine Stoßwellentherapie und eine intensive Reha standen an.

Nun richtet sich mein Blick nach vorne auf meine finale Saison! Ich freue mich sehr drauf, auch wenn ich weiß, dass es ein hartes Stück Arbeit wird, bis ich tatsächlich ein zweites Mal auf olympischen Eis stehen darf. Auf dem Weg dorthin werde ich zunächst Mitte Mai nach Toronto zur Choreographie fahren. Mit meinen langjährigen Choreographen Lori Nichol und Shin Amano werde ich ein neues Kurzprogramm aufbauen. Die Kür zur Musik von Schindlers Liste behalte ich bei. Danach geht die Vorbereitung in Berlin weiter. Die ersten Tests und Diagnostiken sind bereits absolviert. Dabei verlasse ich mich auf mein Trainerteam, allen voran natürlich Viola Striegler, die mich seit mittlerweile 15 Jahren betreut. Über einen Test im August geht es ab September in die heiße Phase der Qualifikation bis dann im Dezember bei den deutschen Meisterschaften in Frankfurt am Main der deutsche Teilnehmer für die Spiele nominiert wird.

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