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Sport im SC Berlin

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Wir, der SC Berlin, sind gemeinsam stark
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Wir, der SC Berlin, fördern Talente
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Wir, der SC Berlin, machen eine gute Figur
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Wir, der SC Berlin, sind fit im Alltag
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Wir, der SC Berlin, meistern Hürden

News


Bild: SC-Berlin e.V.

03.07.2017 - Wir die Sportfamilie: Rückblick des Teamleiters Bernd Mädler auf den traditionellen Grillabend des Club Pyeongchang 2018 im aktuellen Newsletter

Wieder wurde eine unserer Traditionen des „SCB-Clubs“ realisiert 
 
Am 31.Mai 2017 trafen wir uns wieder zu unserem Grillfest. Weit über 100 Mitglieder unseres Vereins: der Gesandte-Botschaftsrat Dr. Kwon, sowie weitere Mitarbeiter des Kulturzentrums der Botschaft der Republik Korea, Dr. Quade vom Bundesministerium des Inneren, Mitglieder des „SCB-Clubs“ , Athleten/innen, Trainer/innen, Vorstandsmitglieder der Abteilungen, Vorstand des SC Berlin und viele weitere Gäste erlebten einen ereignisreichen Abend.  
 
Nach der Begrüßung durch die Präsidentin unseres Vereins Frau Karla Mädler, folgten sportliche Darbietungen der Abteilungen Eiskunstlauf, Judo/Karate und Turnen. Als Würdigung herausragender sportlicher Ergebnisse der letzten Monate wurden anschließend viele unserer Spitzenathleten/innen sowie auch Nachwuchssportler/innen des Winter- und Sommersports ausgezeichnet. Neben dem Catering und dem Super-Wetter, war u.a. die tolle Atmosphäre des Abends bemerkenswert!   
Viele interessante Gespräche wurden geführt, alte Kontakte wieder aktiviert und neue Kontakte geknüpft. Wir sind optimistisch, dass auch 2018 Athleten/innen des SC Berlin und Mitglieder des „SCB-Clubs“ in der deutschen Olympiamannschaft für die Winterspiele stehen werden! Wir rechnen stark mit Bente Kraus, einem Eiskunstläufer, ob Peter Liebers oder Paul Fentz (da nur ein Quotenplatz) und eventuell einem Eiskunstlauf-Paar. Also … es war ein wirklich gelungener Abend! Die Reaktion von Vielen war: 
    
„Tolle Sache- weiter machen!“ 

Ja… sehr gern, nur benötigen wir viele weitere engagierte Helfer und „Mitmacher“, also dann … 
 
8. Junior European Judo Cup (JEJC) 

Unser nächstes Highlight steht schon in den Startlöchern. Am 29./30.07.2017 findet der 8. JEJC in der Großen Halle des Sportforums Hohenschönhausen statt. Zuvor organisierten wir dieses Turnier bereits 18 mal als Internationale Deutsche Einzelmeisterschaften im Judo, bevor durch die Europäische Judo Union die Aufwertung zum Eurocup erfolgte. Wir erwarten zu diesem hochrangigen internationalen Wettkampf rund 500 Athleten aus 40 Ländern weltweit. Im Anschluss findet bis zum 02.08.2017 das Internationale Trainingscamp statt. Sehen Sie schon heute, künftige Europa- und Weltmeister im Judo. 

Bis auf bald,
Bernd Mädler 
 
 

25.06.2017 - Radsport: Deutsche Meisterschaften und Bundessichtungsrennen


Höhepunkt einer jeden Saison ist die Deutsche Meisterschaft Bahn und Straße. In fast jedem Jahr konnten unsere Nachwuchssportler Medaillen gewinnen. Dieses Ziel haben wir in diesem Jahr nicht erreicht. In Frankfurt/Oder auf der Bahn wurde Maurice "Baller" Ballerstadt U17 in der 2000m-Einerverfolgung mit einer 2:17 Minuten 6.. Einer sehr gute Zeit, die leider nicht fürs Treppchen reichte.
 
Paula Leonhardt U17 belegte in der gleichen Disziplin Platz 14. Die beste Platzierung für uns gelang Josefine Körnig U17 im 500m-Sprint. Sie holte sich überraschend den fünften Platz und tauchte in das Metier der Bahnsprinter ein. Was unseren Nachwuchsrennern nicht gelang, schafften Theo Rheinhardt und Maximilian Beyer bei den Männern. Theo wurde Deutscher Doppelmeister in der Mannschaftsverfolgung über 4000 m und im Zweiermannschaftsfahren dem Madison. Außerdem gelang ihm mit einer klasse Zeit der 6.Platz in der Einerverfolgung über 4000 m. So hat sich Theo, der für das rad-net-Rose-Team startet, beeindruckend nach Olympia wieder auf der Bahn zurück gemeldet. Nicht ganz so leicht, nach solch einem Höhepunkt. Aber Theo ist 100 Prozent fokussiert und vorbildlich in seiner Einstellung.
 
Eine Medaille mehr als Theo, wenn auch leider keine Goldene, gewann Max Beyer, der in diesem Jahr zum Team Maloja Pushbikers von Christian Grassmann gewechselt ist. Max wurde im Punktefahren Dritter, wo er auch schon Dritter bei den Weltmeisterschaften war, belegte im Madison Platz 2 und sicherte sich im Scratch ebenfalls den dritten Platz. Außerdem konnte er auch mit Platz 7, hinter Theo, in der Einerverfolgung auf sich aufmerksam machen. Man gewinnt den Eindruck, dass der Teamwechsel Max gut getan hat. Max gewann im Jahr 2010 als Junior für den SC Berlin die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften auf der Bahn in Moskau über die 4000m-Mannschaftsverfolgung und ist an unserer Galerie, wie so viele andere erfolgreiche Sportler, zu bewundern. Trainer Hans Scheibner und Max Beyer waren von 2009 bis 2011 das Dream-Team unseres Vereins. Eine perfekte Trainer Sportler Kombination und sehr erfolgreich vor allem auf der Bahn.
 
Bei der Deutschen Meisterschaft Straße, in der Nähe von Kaiserslautern, konnten wir zwar ebenfalls keine Medaille gewinnen, hatten aber trotzdem Grund zur Freude. Luise Ollick U19 gelang im Zeitfahren ein sehr guter 4. Platz. Kein Grund zur Trauer wegen der verpassten Medaille, weil der Abstand zu Platz 3 rund 30 Sekunden war - im Zeitfahren doch eine kleine Welt. Luise und ihr Trainer waren sehr zufrieden.
 
Einen Tag später beim Straßenrennen auf dem sehr anspruchsvollen Kurs, der gleich vom Start weg bergauf führte, ging Luise im Kampf um die erhoffte Medaille volles Risiko, begab sich in die starke Spitzengruppe, konnte diese aber leider nicht halten, weil das Zeitfahren wohl auch noch in den Muskeln hing und belegte am Ende leider nur Platz 10. Aber sie hat alles versucht und das ist entscheidend.
 
Einen ähnlichen Rennverlauf gab es für Maurice Ballerstedt U17, der ebenfalls mit in die Spitzengruppe rein ging, aber leider auch diese nicht halten konnte. Am Ende wurde Baller 12. und schätzte die Lage realistisch ein. An diesem Tag war, trotz guter Beine, nicht mehr drin und der zumal dieser Berg echt schwer war, wie man an den zerrissenen Feldern in allen Rennen sehen konnte.
 
Paula Leonhardt U17 hatte in ihrem Rennen Sturzpech und auch noch technische Probleme. Dreimal musste sie ans Feld wieder ranfahren, dass es dann noch der 12. Platz wurde ist beachtlich.
 
Bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft in einem völlig neuen Rennumfeld gelang Fabienne Jährig U15 ein sehr guter 13.Platz. Wir hatten zwar keine Medaille im Gepäck, aber eine gute Stimmung die uns auf den 680 km nach Hause begleitete.
 
Am gleichen Wochenende musste Max Schachmann Quickstep Floors in Chemnitz bei der Deutschen Meisterschaft zweimal an den Start gehen. Mit Platz 4 im Zeitfahren war er nicht zufrieden, aber auch das hat nichts zu sagen, zumal Max als Junior WM Bronze für uns holte, bei der EM davor 9. im Zeitfahren wurde und die Deutsche Meisterschaft als 4. im gleichen Jahr beendete. Max muss man einfach immer zur WM schicken, weil man sich auf ihn verlassen kann. Einen Tag später beim Straßenrennen der DM konnte Max mit seinem 5. Platz voll zufrieden sein, zumal er keine Helfer hatte und das Deutsche Bora Hansgrohe Team zahlenmäßig voll überlegen war.
 
Der überragende Renner im Jahr 2017 unseres SC Berlin im Nachwuchsbereich ist Maurice Ballerstedt. Auch wenn es bei der DM nicht zu einer Medaille reichte, hat der Sportler besonders auf Bundesebene durch mehrere Podiumsplatzierungen überzeugt. In Karbach beim U17 Sichtungsrennen des BDR kam er ebenfalls aufs Podium und belegte Platz 2. Sein Grünes Trikot des besten Sprinters hat er seinem Trainer geschenkt und der hat einen würdigen Platz im Vereinsbüro gefunden.

Bild: SC Berlin Abt. Radsport


Bild: SC-Berlin

Bild: SC-Berlin

31.05.2017 - Grillabend des CLUB 2018

Traditionell lädt der Olympische Club des SC Berlin e.V. kurz vor Sommerbeginn die Sportfamilie ins heimische Sportforum zum gemeinsamen Grillabend. Der Einladung des Club Pyeongchang 2018 sind in diesem Jahr rund 120 Gäste gefolgt - darunter Mitglieder und Förderer, Sportler, Trainer, Übungsleiter und Funktionäre. Besonderer Gast war in diesem Jahr der Gesandte des Botschaftsrates der Republik Korea, Herr Dr. Kwon, dessen Land die nächsten Olympischen Winterspiele ausrichten wird.
Zu sehen bekam er unter anderem ein buntes Programm mit Aufführungen von Sportlern der Sportarten Judo, Eiskunstlauf, Turnen, Taekwondo und Karate, die Einblicke in Können gewährten. 
Darüber hinaus wurden außerdem erfolgreiche Sportler geehrt und Boxer Marco Deckmann in den Olympischen Club aufgenommen. 


Bewegte Bilder zum Grillabend lieferten unsere Freunde von hauptstadtsport.tv.

10.05.2017 - Eiskunstlauf-Ass Peter Liebers blickt auf die Saison zurück und in Richtung Pyeongchang 2018

Bisher waren die Olympischen Spiele in Sotschi mein größter Erfolg und die schönste Erfahrung meiner nunmehr 23 jährigen aktiven Zeit auf dem Eis. Diese Erfahrung hat mich motiviert, noch einmal vier Jahre zu trainieren, um im nächsten Jahr in Pyeongchang dabei sein zu können. 
Seit Sotschi lief nicht alles rund, aber der Traum von meinen zweiten Spielen bleibt ungebrochen. Eine gebrochene Schulter, ein kaputtes Hüftgelenk und eine Kniesehnenverletzung haben mich in den letzten drei Jahren das ein ums andere Mal zurückgeworfen. Auch die letzte Saison 2016/2017 blieb davon nicht ganz verschont. Durch die Operation an der linken Hüfte konnte ich erst spät in die Saison einsteigen. Der erste Wettkampf in Dortmund Anfang Dezember und die deutschen Meisterschaften in Berlin zwei Wochen später liefen zwar positiv, jedoch reichte es ganz knapp nicht für die Qualifikation zur EM und zur WM. Mein insgesamt sechster deutscher Meistertitel war dennoch ein wichtiger Schritt in Richtung Olympia 2018. Mit einem zufriedenstellenden zweiten Platz beim Mentor Cup Mitte Januar im polnischen Torun ging es weiter aufwärts. Danach fand die Saison leider ein vorläufiges Ende, da mein rechtes Knie Probleme machte. Mehrere Spritzen, eine Stoßwellentherapie und eine intensive Reha standen an.

Nun richtet sich mein Blick nach vorne auf meine finale Saison! Ich freue mich sehr drauf, auch wenn ich weiß, dass es ein hartes Stück Arbeit wird, bis ich tatsächlich ein zweites Mal auf olympischen Eis stehen darf. Auf dem Weg dorthin werde ich zunächst Mitte Mai nach Toronto zur Choreographie fahren. Mit meinen langjährigen Choreographen Lori Nichol und Shin Amano werde ich ein neues Kurzprogramm aufbauen. Die Kür zur Musik von Schindlers Liste behalte ich bei. Danach geht die Vorbereitung in Berlin weiter. Die ersten Tests und Diagnostiken sind bereits absolviert. Dabei verlasse ich mich auf mein Trainerteam, allen voran natürlich Viola Striegler, die mich seit mittlerweile 15 Jahren betreut. Über einen Test im August geht es ab September in die heiße Phase der Qualifikation bis dann im Dezember bei den deutschen Meisterschaften in Frankfurt am Main der deutsche Teilnehmer für die Spiele nominiert wird.

Bild: SC Berlin

Bild: SC Berlin


Bild: Enkelmann, Aris

06. - 07.05.2017 - Deutsche Meisterschaften der Kadetten in Schwerin

Herrenflorett-Einzel: Mit hochgesteckten Zielen zum Saisonhöhepunkt, trat die Equipe vom SC Berlin mit Markus Praus, Maurice Degler, Leonard Semper, Noah Dahms, Erik Westphal, Moritz Pust und Marlon Ehrich in Schwerin an. Nach der Vorrunde erreichten alle den Direktausscheid - überwiegend mit Freilos für die Runde der letzten 64. E. Westphal und M. Ehrich standen als erste ihren Gegnern im 128er gegenüber. Souverän und Fehlerfrei absolvierten Maurice und Markus ihre Gefechte bis zum Achtelfinale. Hier hatte Maurice leider gegen den Hallenser C. Schätzke knapp mit 13:15 das Nachsehen und beendete seine letzten Kadettenmeisterschaften als einer der jüngsten aus Jahrgang 2000 mit einem guten Platz 9. Für Markus ging es im Halbfinale gegen M. Wiemann und unterlag hier nach einer Verletzungspause. Für Markus ist mit der Bronzemedaille der Einzelwettbewerb beendet.

Die Platzierungen: M. Praus (3.), M. Degler (9.), L. Semper (31.), N. Dahms (33.), M. Pust (56.), E. Westphal (58.) und M. Ehrich (74.)

Herrenflorett-Team: Als Favorit auf Eins gesetzt, war das Team vom SC-B (Praus, Degler, Semper, Dahms) für die Vorrunde befreit. Der Einstieg im Ausscheid der letzten 16 gegen STG Jena/Weimar entschied die Equipe mit 45:24 für sich. Mit gleichem Ergebnis distanzierten sie im 8ter die STG Fürth/Würzburg. Im Halbfinale stand ihnen nun das ebenfalls von der Vorrunde befreite Team aus Tauber gegenüber. Eine erwartungsgemäß spannende Begegnung entschieden mit 45:43 die Tauberaner für sich. Im kleinen Finale um Bronze lies die Mannschaft mit 45:39 gegen die TSG Weinheim nichts mehr anbrennen und sicherte sich die Bronzemedaille.

Damenflorett-Einzel: H. Schnabel und L. Ammer absolvierten Fehler- und Niederlagenfrei ihre Vorrunde. Lediglich die nachgerückte L. Hartmann musste deutlich Federn lassen und schied leider nach der ersten Runde aus. Auch für H. Schnabel lief es im 64er nicht so wie geplant und schied leider auch hier aus. L. Ammer scheiterte im 32er DA an der Cottbusserin A.-N. Krause.

Die Platzierungen: L. Ammer (18.), H. Schnabel (35.) und L. Hartmann (88.)

Damenflorett-Team: 18 Mannschaften kämpften um die begehrten Medaillen. Die Damen (Schnabel, Ammer, Hartmann) - auf 11 gesetzt-, standen in der Vorrunde den Damen aus Moers, Halle und Niedersachsen gegenüber. Lediglich gegen Moers mussten sie eine Niederlage akzeptieren. Anschließen verwiesen sie die Damen aus Jena mit 45:39 hinter sich. Gegen die Damen aus Tauber war im Viertelfinale Schluss und beendeten ihre Mannschaftsmeisterschaften mit Platz 8.
Herzliche Glückwünsche und Erfolg für die Zukunft geht an alle Teilnehmer, Dank an die anwesenden Trainer, Begleiter und Eltern für die moralische Unterstützung. Ein Dank gilt auch unseren beiden Kampfrichtern O. Kruse und C. Degler.
 
W. D.

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